Die Puschendorfer Schwestern

Die Puschendorfer Schwestern bilden die verbindliche Lebensgemeinschaft innerhalb der Diakonie-Gemeinschaft. Diese Lebensgemeinschaft wird in zwei Formen gelebt: mit  Tracht und Wirtschaftsgemeinschaft oder ohne Tracht und Wirtschaftsgemeinschaft. Als gemeinsames Erkennungszeichen tragen sie eine Brosche. 

Hier geht es zu unserem Flyer Puschendorfer Schwester sein

Die Brosche der Puschendorfer Schwestern

Das sind wir

Als Christen wissen wir: Gott liebt uns. Jesus hat uns eingeladen, auf ihn zu hören, mit ihm zu leben und für andere Menschen da zu sein. Das gilt ausnahmslos für alle Christen.

Wie sieht das bei den Puschendorfer Schwestern aus? Wir alle leben ehelos, aber in verbindlicher Gemeinschaft. Wir wollen unsere Einkünfte nicht allein für uns verbrauchen, sondern geben sie in die gemeinsame Kasse der Schwesternschaft, damit daraus etwas Gutes wird für andere.

Lesen Sie im Freundesbrief 1/18 auf S. 6, wie das konkret aussieht und was es mit der „Stiftung Diakonissen Puschendorf“ auf sich hat:

Wir gestalten unsere Lebensentwürfe nicht individualistisch, sondern fragen zusammen mit den anderen Schwestern nach Gottes Platzanweisung.

Das entspricht den „evangelischen Räten“, die schon in der frühen christlichen Gemeinde christliche Lebensgemeinschaften geprägt haben.

Das halten wir nach wie vor für eine lohnende Lebensform, zu der wir uns lebenslang verpflichtet haben. Das schafft Freiräume, um kreativ für unseren Herrn zu leben.

S. Evelyn Dluzak

Impressionen vom Schwesternjubiäum 2021

So leben wir

Für die Zukunft offen

Die meisten Puschendorfer Schwestern sind im Ruhestandsalter. Dennoch sind wir offen für Gottes Wege. Wir sind davon überzeugt: verbindliches gemeinsames Leben von Christen hat Zukunft. Deshalb laden wir Frauen ein, die mit oder ohne Tracht, mit oder ohne Wirtschaftsgemeinschaft verbindlich in der Schwesternschaft mitzuleben und sie mitzugestalten. 

Bis auf wenige Ausnahmen leben die Puschendorfer Schwestern in Puschendorf; zwei unserer Schwestern sind Pflegemütter in Slavsk, Russland. In Puschendorf wohnen wir im Schwesternhaus bzw. in Wohngemeinschaften auf dem Gelände zusammen. Mehrmals am Tag treffen wir uns zu Gebetszeiten, Mahlzeiten und Veranstaltungen. Wir leben nicht allein. Mitarbeiter, Gäste und die jungen Leute vom crossing!-team gehören mit dazu… 

Die Schwestern Angeliksa Hiergeist und Evelyn Reschies

Das tun wir

Zusammen mit den Mitarbeitern, den Ehrenamtlichen, Freunden und Mitgliedern und den jungen Leuten aus dem crossing-team arbeiten wir Puschendorfer Schwestern im Alten- und Pflegeheim, im Gästehaus, in Verkündigung und Seelsorge, im Cafe, in missionarischen und diakonischen Projekten oder außerhalb. Viele von uns sind auch im Rentenalter aktiv. 

Sie möchten unsere Schwesternschaft praktisch  unterstützen? 

Dazu laden wir ein

Verbindliches gemeinsames Leben für Frauen, die im Namen Jesu unterwegs sind – das verbindet uns Puschendorfer Schwestern. Die äußere Form – ob mit oder ohne Haube und Wirtschaftsgemeinschaft – ist dabei zweitrangig.

Sie wünschen sich eine Auszeit?

…dann buchen Sie ein paar Tage im Gästehaus der Diakonie-Gemeinschaft.  Hier können Sie

  • Ihren normalen Alltag hinter sich lassen,
  • Ihre Gedanken sortieren,
  • sich neu orientieren,
  • am Leben der Diakonie-Gemeinschaft teilnehmen,
  • die geistlichen Oasen der Diakonie-Gemeinschaft nutzen,
  • das Gelände genießen, um zu entspannen,
  • ein persönliches Gespräch vereinbaren
    (therapeutische Begleitung bieten wir nicht an).

Nähere Informationen bei:

Schwester Elisabeth Schwert

Kontakt & Anfahrt

Puschendorfer Schwestern

Konferenzstraße 4 
90617 Puschendorf

Telefon 09101/7040
Telefax 09101/70465

zentrale@diakonie-puschendorf.org

Kontaktformular

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