Freundesbrief 2021 / 2

Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Hebr 13,14 
Wer gewohnt ist, vom Ende her zu denken, der wird auch die Gegenwart verändert sehen.  Das Leben gewinnt eine mitfühlend- diakonische Gestalt, und die zukünftige Gottesstadt kann hier schon erahnt werden. Wir können lindern und helfen so gut es geht. Die Vollendung wird Gott selber vollbringen. So dürfen wir entlastet, frei, aber auch zupackend unseren Weg gehen.  Von verschiedenen Schritten, die wir in der Diakonie-Gemeinschaft gehen, berichtet dieser Freundesbrief. 

Archiv

Freundesbrief 2021 / 1

Weil uns denn Barmherzigkeit widerfahren ist, werden wir nicht müde (nach 2. Kor. 4,1) 
Dieser Leitspruch der Puschendorfer Schwestern ist wie ein Paukenschlag: Nach einem Jahr „Coronapandemie“ werden wir müde. Am 2. Mai feiern elf Diakonissen ihre Jubiläen: 70, 65, 60, 50, 40, 10 Jahre gemeinsamer Weg in der Schwesternschaft. Der aktuelle Freundesbrief will den Blick lenken auf Gottes Treue und auf seine Möglichkeiten. 

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Freundesbrief 2020 / 3

„Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch“, sagt Jesus  (Johannesevangelium, 20,21). Mit der Ausgabe „senden“ endet unsere Trilogie zu den Grundworten aus dem Leitbild der Diakonie-Gemeinschaft. „Senden“ öffnet die Gemeinschaft zur Welt hin. Manche der vorgestellten Projekte und Aktivitäten laden dennoch Menschen ein, das Gelände der Diakonie-Gemeinschaft zu besuchen. So dürfen Gäste erfahren, wie sie vom sendenden Gott ergriffen werden. Verändert können sie wieder zurück nach Hause gehen.  – Das ist der Plan. 2020 war alles ganz anders. Die Begegnungen waren sehr reduziert und die „Sendung“ war größtenteils auf digital möglich. Wie dankbar sind wir für die youtube- Wochenschlüsse. Auch einige Programmteile des Gästehauses wurden par Mail verschickt.  Wir freuen uns, wenn wir Sie 2021 wieder als Gäste leibhaftig bei uns begrüßen können. 

Freundesbrief 2020 / 3

„Gott stärkt mich mit Kraft und weist mir den rechten Weg.“ So betet David in seinem Danklied (2. Sam. 22,33).

In diesen anstrengenden Tagen benötigen wir die stärkende Gotteskraft ganz besonders. Aber im Grunde
war das schon immer so: Darum gehören Angebote, die das Glaubensleben stärken, unverzichtbar zur Arbeit der Diakonie-Gemeinschaft.
Dazu haben wir in diesem Freundesbrief – der wieder in der neuen Form erscheint – einiges zusammen getragen. „Stärken“ ist außerdem das zweite wichtige Stichwort aus unserem Leitbild „sammeln-stärken-senden“.

Im Text des Leitbildes heißt es dazu: 
„Gäste und Besucher werden in ihrem Glaubens- und Persönlichkeitswachstum angeregt.“

Freundesbrief 2020 / 2

„Gott stärkt mich mit Kraft und weist mir den rechten Weg.“ So betet David in seinem Danklied (2. Sam. 22,33).

In diesen anstrengenden Tagen benötigen wir die stärkende Gotteskraft ganz besonders. Aber im Grunde
war das schon immer so: Darum gehören Angebote, die das Glaubensleben stärken, unverzichtbar zur Arbeit der Diakonie-Gemeinschaft.
Dazu haben wir in diesem Freundesbrief – der wieder in der neuen Form erscheint – einiges zusammen getragen. „Stärken“ ist außerdem das zweite wichtige Stichwort aus unserem Leitbild „sammeln-stärken-senden“.

Im Text des Leitbildes heißt es dazu: 
„Gäste und Besucher werden in ihrem Glaubens- und Persönlichkeitswachstum angeregt.“

Freundesbrief 2017 / 1

in diesem Freundesbrief geben wir Ihnen Einblick in den Alltag des Heinrich-Heinel-Heims, unserem Alten- und Pflegeheim mit 110 Plätzen. Wir sind dankbar, dass wir alten Menschen eine neue Heimat, ein neues zu Hause anbieten können.

Im Gästehaus und in der HALLE warten neue Angebote auf Sie. Gern würden wir auch Sie bei uns in Puschendorf begrüßen.

Freundesbrief 2016 / 3

„Weil uns denn Barmherzigkeit widerfahren ist, werden wir nicht müde“
(2 Kor 4,1) – so lautet der Leitspruch unserer Diakonie-Gemeinschaft. 

Gottes große Barmherzigkeit und Hilfe haben wir in den vergangenen 90 Jahren auf vielfältige Art und Weise erfahren. Deshalb haben wir mit großer Dankbarkeit Gott und unzähligen Menschen gegenüber
am 18. September 2016 unser 90. Jahresfest gefeiert. 

In diesem Freundesbrief geben wir Ihnen einen kurzen Überblick über unsere sehr wechselhafte und
spannende Geschichte.

Freundesbrief 2016 / 2

Zahlreiche Veränderungen prägen unseren Alltag und das Jahr 2016 in der Diakonie-Gemeinschaft. Einiges wurde bereits verändert: 

  • So z.B. wurden elf weitere neue Mitglieder in den Diakonie-Gemeinschaft e.V. aufgenommen.
  • Um Energiekosten sparen zu können, wurde ein kleines Blockheizkraftwerk installiert.

Davon berichten wir in diesem Freundesbrief.